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Costa Rica

Costa Rica ist ein Staat in Mittelamerika / Zentralamerika. Die Hauptstadt des Landes ist San José. Das Land grenzt im Norden an Nicaragua und im Süden an . Im Osten befindet sich das karibische Meer und im Westen der Pazifik.

Costa Rica ist ein Land mit einer besonders hohen Vielfalt der Flora und Fauna. Der Name des Landes bedeutet "Reiche Küste". Das Land gilt als Urlaubsparadies aufgrund der wunderschönen Natur und auch Kultur.

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Seit dem Ankommen spanischer Einwanderer hat sich dir indigene Bevölkerung mit diesen vermischt. Heute besteht die Bevölkerung Costa Ricas aus einem hohen Anteil von Mestizen sowie Nachkommen spanischer Einwanderer. Abgesehen von der spanischen Kolonialbevölkerung gibt es Emigrantenkolonien mit zum Beispiel afrikanischer, chinesischer oder libanesischer Herkunft. Die offizielle Amtssprache des Landes ist .

Der Großteil der Bevölkerung bekennt sich zum . Mehr als die Hälfte der Einwohner des Landes lebt in städtischen Bereichen, wie dem Valle Central. In diesem befindet sich die Hauptstadt San José, Heredia sowie die Städte Cartago und Alajuela. San José verfügt über einen internationalen Flughafen. Bedeutende Küstenstädte sind Puerto Limón und Puntarenas. Die Stadt Liberia stellt das wirtschaftliche Zentrum der Nordwestregion des Landes, welche Guanacaste genanntt wird dar. Die Stadt verfügt ebenfalls einen internationalen Flughafen.

Fünf Regionen

  • Vulkanischen Bergketten der Cordilleras
  • Valle Central
  • Schwemmlandebenen der Karibikküste
  • Die zentrale Pazifikküste
  • Die trockene Halbinsel Nicoya, welche sich im Nordwesten befindet

In den Cordilleras gibt es eine Vielzahl aktiver und auch erloschener Vulkane. Der höchste Vulkan des Landes ist der Irazú mit einer Höhe von 3.432 Metern, gefolgt von dem Turrialba mit einer Höhe von 3329 Metern. Das Valle Central besitzt fruchtbare Böden. Das karibische und pazifische Tiefland wird durch den tropischen Regenwald geprägt. Es gibt zahlreiche Nationalparks und wunderschöne Strände.

Ein Erlebnis für sich ist der Arenal-Nationalpark. Hier kann dem (immer wieder aktiven) Vulkan Arenal Ehrfurcht zollen, zu erkalteten Lavazungen wandern, über ein Hängebrückensystem zu den Baumkronen vordringen und dort Bromelien, Orchideen, Moose und Flechten bewundern und fotografieren. Und es gibt jede Menge Kolibris hier.

Durch die geografische Lage des Landes Nahe des Äquator herrscht ein tropisches Klima. Die unterschiedlichen Höhenlagen Costa Ricas bewirken jedoch auch unterschiedliche Klimazonen. Generell gibt es eine Trockenzeit und eine Regenzeit. In den meisten Regionen besteht eine Regenzeit von Mai bis November. Jedoch gibt es auch in dieser Zeit viel Sonne und die Natur blüht umso prächtiger. Die Trockenzeit vollzieht sich in den meisten Landesteilen von Dezember bis April. Die durchschnittliche jährliche Temperatur liegt bei etwa 21 Grad um San José und 27 Grad an den Küsten.

Costa Rica ist der zweitgrößte Bananen-Exporteur der Welt. Ein bedeutendes Exportprodukt stellt Kaffee dar. Weitere Agrarprodukte, die exportiert werden, sind Ananas, Papaya, Melonen, Macadamia-Nüsse und Zierpflanzen.

Foto (C) Hemera Techn. Inc.

In der heutigen Zeit stellt der Tourismus den wichtigsten Wirtschaftsfaktor Costa Ricas dar. Die zahlreichen Nationalparks und die tropischen Strände bieten Touristen die Möglichkeit Natur und Erholung optimal zu verbinden. Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten die Nationalparks zu erkunden, sei es zu Fuß oder per Boot. Im Nationalpark Carara gibt es sogar einen Sessellift durch den Nationalpark. Generell werden in Costa Rica zahlreiche Sportaktivitäten angeboten wie zum Beispiel Tauchen, Surfen, Kajak, Sportfischen, Wanderreiten oder Golf.

Unter dem im Jahr 1969 erlassenen Gesetz zur Erhaltung des Waldes wurde Santa Rosa im Nordwesten des Landes, an der Pazifikküste als erster Nationalpark ernannt. Es wurde eine Nationalparkverwaltung gebildet, welcher es jedoch an finanziellen Mitteln mangelte, um den Park zu schützen. Durch unterschiedliche Privatinitiativen, wie zum Beispiel das Projekt Regenwald der Österreicher, konnte die Situation des Waldes deutlich verbessert werden. Ziel der Initiative Regenwald der Österreicher ist es, das tropische Naturparadies in seiner Ursprünglichkeit zu erhalten. Heute gilt der Natur- und Waldschutz in Costa Rica als wichtiger Bestandteil der staatlichen Umweltpolitik. Nach einer starken Dezimierung des Waldes durch die Holzindustrie konnte sich der Regenwald inzwischen wieder erholen. Zum Schutz des Waldes setzt Costa Rica erfolgreich auf den Ökotourismus.

Die unbewohnte Cocos-Insel (Isla del Coco) gehört zu Costa Rica und liegt rund 500 Kilometer von der Küste entfernt im pazifischen Ozean. Die Küste darf nur mit einer besonderen Genehmigung besucht werden. Diese sowie die Nationalparks La Amistad und Guanacaste wurden von der UNESCO zum erklärt.

Mögliche Gefahren

  • : Hauptgefahr durch Sexualkontakte, infizierte Spritzen oder Kanülen und Bluttransfusionen.
  • : Als Folge von starken Unwettern können Cholera-Epidemien ausbrechen (aktuelle Lage erfragen).
  • : Impfschutz kontrollieren.
  • Flüssigkeitsverlust: viel trinken (Trinkflasche mit Mineralwasser aus industrieller Produktion stets mitführen).
  • : bei Einreise aus einem Gelbfiebergebiet.
  • : Impfschutz kontrollieren.
  • : bei Langzeitaufenthalt und für Risikogruppen.
  • : Mückenschutz; malariafreie Gebiete nur in Höhenlagen über 1000 Meter Seehöhe.
  • Meningokokken-Meningitis A und C: Impfschutz empfohlen.
  • und andere Reisekrankheiten: Vom Hausarzt eine individuelle zusammenstellen lassen. Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. streng einhalten!
  • : Auf gefährliche Speisen verzichten. Dazu siehe Stichwort .
  • Sonne: Für ausreichend sorgen (Kopfbedeckung, , ).
  • : Impfschutz kontrollieren.
  • : für Risikogruppen.
  • : Impfschutz empfohlen.
  • Unfälle: Vorsicht – besonders im Straßenverkehr; kontrollieren, ob eine gültige besteht (inklusive Flugrettung).

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