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Cellulite / Orangenhaut

Cellulite / Orangenhaut beginnt vor allem im mittleren Alter; genetisch bedingt jedoch auch schon bei jungen Mädchen und nach Schwangerschaft. Der typische Cellulite-Effekt entsteht, in dem die Umwandungen der Fettzellen lasch werden, sich wölben und in den taschenähnlichen Kammern der Fettzellen ein Flüssigkeitsstau entsteht.

Auf der Hautoberfläche zeigt sich eine unregelmäßige Struktur, die jener von Orangenschalen ähnelt. Dass manche Menschen mehr und andere weit weniger oder gar nicht betroffen sind, hat vor allem genetische Ursachen. Ernährung und Lebensweise zählen ebenfalls zu den Hauptfaktoren.

Algenwickel

Bei hartnäckigen Cellulite-Dellen werden vor allem Algenwickel sehr erfolgreich angewendet. Aufgrund einer vorübergehenden, verstärkten Durchblutung während der Behandlung entsteht ein Kalt-Warm-Effekt ähnlich einer Kneippkur, welcher eine vierfache Verbrennung der Nährwerte (hoher Kalorienverbrauch im Liegen) an diesen Stellen bewirkt und Cellulite sichtbar verringert. In Kombination mit Cellu-Massagen potenziert sich der Effekt.

Vorsorge

Wie bei vielen Problemen, gilt auch hier: Je früher und je konsequenter man dagegen etwas tut, desto wahrscheinlicher ist ein Erfolg und desto geringer ist das unerwünschte Ausmaß. Speziell bei Cellulite: Regelmäßig, variantenreich und ohne Unterlass Gegenmaßnahmen setzen.

  • Bürsten der Haut: alte Hautschichten werden sanft mechanisch abgetragen (Bürste oder Sisal-Handschuh), Haut und Gewebe werden massiert, die Durchblutung gefördert. Nach dem Bürsten Cellulite-Cremes verwenden.
  • Creme / Serum: Die vom Handel angebotenen Produkte enthalten vielfältige Substanzen. Über die Pflege und Straffung hinausgehend: Wirkstoffe, die bestimmte -Rezeptoren an der äußeren Zellwand aktivieren, die Fettspaltung mobilisieren und die Neueinlagerung von Fett weitgehend blockieren. -Cremes () stimulieren die Neubildung von Fasern, verjüngen des Gewebe.
  • : Hin und wieder eine Entschlackungskur wirkt unterstützend im Kampf gegen Cellulite. -Tee fördert die Verdauungssäfte und entschlackt; entwässert. Zitrusfruchtsäfte trinken.
  • Ernährung: Möglichst Nahrung bevorzugen, die auch zur Senkung eines erhöhten -Spiegels empfohlen wird. Wichtig ist, dass der Körper ausreichend mit Mineralien, (, , Eisen, Kupfer, Zink) und versorgt wird, hier vor allem , , , und . Weiters empfehlenswert: Kieselsäure oder pulverisierte Kieselerde. Sie enthalten viel Silizium, das das Gewebe strafft. Viel Silizium enthalten auch Erdäpfel, Hafer, Hirse, Hafer und Weizen.
  • (siehe dort)
  • : Übungen bevorzugen, die die betroffenen Körperstellen trainieren (Oberschenkel, innere Muskeln der Schenkel, Gesäß). Tägliche Pflichtübung: Mit dem Rücken an die Wand stellen, in die Hocke gehen, und zwar so, dass Unterschenkel, Oberschenkel und Oberkörper jeweils im rechten Winkel zueinander stehen. In dieser Stelle möglichst lange verharren (aber nicht übertreiben!); täglich bis zum individuellen Maximum steigern.
  • (siehe dort).
  • : Fördern die Durchblutung und Abfluss bzw. Austausch von Gewebeflüssigkeit.
  • : Fördern die Durchblutung, straffen das Gewebe; setzen Kalt-Warm-Reize, die das Kontraktionsvermögen der Gewebe und Fasern aktiviert. Algen-Packungen führen darüber hinaus dem Gewebe Mineralien, (, , Eisen, Kupfer, Zink) und zu (, , , und ).
  • Peeling: Säuren (meist Fruchtsäuren oder Salizyl) erneuern vor allem die oberen Hautschichten und fördern die Durchblutung, was sich auch positiv auf tiefer liegende Hautschichten auswirkt.
  • Salzbäder: Man braucht nicht gleich ans Meer zu fahren, um die Anti-Cellulite-Wirkung von Salzbädern zu erleben. Meersalz aus der Apotheke ins körperwarme Badewasser, ein 15-Minuten-Bad genießen, einen Bademantel über die noch nasse Haut anziehen und 30 Minuten liegend verbringen (ohne dass einem dabei kalt wird, eventuell zudecken). Danach das Salz abduschen und Cellulite-Cremes verwenden.
  • Sport: Trainierte Muskel bedeuten weniger bzw. kaum Cellulite. Idealsportart gegen Cellulite: Inline-Skaten. An Regentagen: Springschnur-Springen. In den Bergen: zügiges Wandern.
  • Sprühpflaster: Zur Anwendung an besonders betroffenen und "hartnäckigen" Körperstellen. Die aufgesprühten Substanzen fördern die Durchblutung und enthalten Fettblocker, die ins Gewebe eindringen und dort ihre Wirkung entfalten.
  • Fördert die Durchblutung von Haut und Geweben, aktiviert die Flüssigkeitsableitung der Zellen (ähnlich der ).

In weit fortgeschrittenen Cellulite-Fällen (meist bei genetisch bedingter Cellulite) kann eine Fettabsaugung erwogen werden. Da es sich hierbei um einen chirurgischen Eingriff handelt (meist unter Vollnarkose, jedenfalls aber Klinikaufenthalt und Nachbetreuung) sollte die Entscheidung dazu wohl überlegt und mit Ärzten abgesprochen sein. Nachteile: hohe Kosten; volle Zufriedenheit mit dem Behandlungsergebnis nur dann, wenn wirklich gut und gleichmäßig Fett abgesaugt werden konnte; keine Garantie für Nachhaltigkeit vor allem dann, wenn sich nichts am eigenen Lebensstil und an den Ernährungsgewohnheiten ändert).

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