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Psyche
psychische Verfassung / Probleme

Die Seele ist tatsächlich "ein weites Land", und es wird wohl noch lange dauern, bis es dem Menschen gelingt, genügend Zusammenhänge zu verstehen, um all die traurigen und dunklen Seiten der Psyche zu erhellen. Wer bin ich? Wohin gehe ich? Im Fokus dieser beiden wohl wichtigsten Fragen des Menschen sollen Ihnen nachfolgende Stichwörter bei Ihrer "Spurensuche" und "Menschwerdung" helfen.

Für den Fall, dass Sie das Gefühl haben, mit Belastungen aus dem Unterbewusstsein und/oder psychischen Problemen nicht gut allein fertig werden zu können, zögern Sie nicht, Ihren Arzt oder einen Therapeuten zu konsultieren.

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Wie bei körperlichen Gebrechen, gilt auch hier der Grundsatz, dass Vorbeugen oder eine frühes Therapiegespräch weit weniger aufwendig als Heilen ist. Es gibt eine Fülle an Literatur, Selbsthilfegruppen, Seminaren und Workshops, die es Ihnen ermöglichen, Ihre seelische Befindlichkeit zu spüren und zu reflektieren.

Auch bei typischen psychosomatischen Beschwerden wie , , , , , , , und ähnlichem empfiehlt es sich, in Anspruch zu nehmen, Entspannungstechniken zu erlernen oder Biofeedback zu praktizieren.

Psyche und Arbeitsplatz

fit2work ist eine Initiative der österreichischen Bundesregierung und ist rechtlich im Arbeit-und-Gesundheit-Gesetz (AGG) verankert. Das Informations-, Beratungs- und Unterstützungsangebot wird von externen Partnern regional umgesetzt, vom Bundessozialamt koordiniert und in Kooperation mit dem Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz, Bundesministerium fürWissenschaft, Forschung und Wirtschaft, Bundesministerium für Gesundheit, Bundesministerium für Finanzen sowie den Partnerorganisationen Arbeitsmarktservice, Pensionsversicherungsanstalt, Allgemeine Unfallversicherungsanstalt und Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger samt Krankenversicherungsträger (Gebietskrankenkassen usw.) unter Einbindung der Sozialpartner durchgeführt.

fit2work bietet Erwerbstätigen, Arbeitssuchenden, Arbeitslosen, insbesondere Personen mit längeren Krankenstandstagen / WiedereinsteigerInnen nach längeren Krankenstandstagen und Betrieben Information, Beratung und Unterstützung bei Fragen zur seelischen und körperlichen Gesundheit am Arbeitsplatz. Ziel von fit2work ist, durch ein niederschwelliges Informations- und Beratungsangebot bereits ein frühzeitiges krankheitsbedingtes Ausscheiden von Menschen aus dem Erwerbsleben zu vermeiden bzw. nach langen Krankenständen rechtzeitig für geeignete Wiedereingliederungsmöglichkeiten zu sorgen. fit2work als kompetente Anlaufstelle nutzt die bestehenden Angebote verschiedener Einrichtungen und bietet Orientierung, Beratung und Unterstützung aus einer Hand. Menschen und Betriebe profitieren von der verbesserten Vernetzung der Angebote und einem einfachen Zugang dazu.

Das Angebot von fit2work ist kostenlos, freiwillig, vertraulich und flächendeckend für Österreich. Nach telefonischer Absprache können Beratungstermine an den fit2work Beratungsstellen zwischen 7 und 19 Uhr flexibel vereinbart werden. Außerdem überwinden die fit2work-ExpertInnen auch verstärkt geographische Hürden und kommen direkt dorthin, wo sie gebraucht werden. Bei regelmäßigen Sprechstunden an unterschiedlichen Standorten – beispielweise in regionalen AMS-Stellen oder Geschäftsstellen der Gebietskrankenkassen – bieten sie Informationen zum Thema Gesundheit am Arbeitsplatz aus einer Hand. Kontakt zu den regionalen Beratungsstellen erhalten Sie unter: www.fit2work.at.

Mehr als 17.000 Personen und über 250 Betriebe wandten sich seit Start der Initiative an die fit2work-Beratungsstellen in ganz Österreich. 2324 ArbeitnehmerInnen konnten seither ein Case-Management abschließen und damit begleitet von fit2work-Expertinnen/Experten Maßnahmen zum Erhalt bzw. zur Verbesserung ihrer Gesundheit am Arbeitsplatz in die Tat umsetzen.

Dass psychische Erkrankungen in Österreich – nicht zuletzt auf Grund der sich verändernden Arbeitsbedingungen – zunehmen, zeigt sich auch im Jahresbericht von fit2work: 41,1 Prozent der Menschen, die sich 2013 an fit2work wandten, gaben an unter einer psychischen oder psychiatrischen Erkrankung zu leiden. Im Gegensatz dazu litten nur 34,4 Prozent unter einer Erkrankung des Bewegungs- und Stützapparates, des Skeletts oder der Muskeln. "Viele klassische Berufsbilder sind im Wandel. Die körperliche Arbeit nimmt tendenziell eher ab, dafür steigt die psychische Belastung. In Zusammenarbeit mit dem Berufsverband der Österreichischen Psychologinnen und Psychologen kann fit2work seit dem Sommer 2013 kostenfreie psychologische und psychotherapeutische Behandlungen vermitteln und dadurch die Wartezeit für einen kostenfreien, von der Gebietskrankenkasse finanzierten, Psychotherapieplatz für KlientInnen verringern. Wir freuen uns, dass wir dieses Pilotprojekt, das von den KlientInnen sehr dankbar angenommen wird, weiter umsetzen können", so Hundstorfer weiter.

Auch die fit2work-Betriebsberatung, die österreichischen Unternehmen beim Aufbau von Maßnahmen zur (Re-)Integration von MitarbeiterInnen mit gesundheitlichen Problemen unterstützt, kann auf ein positives Jahr zurückblicken. Insgesamt begleiten die fit2work-Expertinnen/Experten derzeit 87 Betriebe bei der Entwicklung und Implementierung solcher Maßnahmen. "Gesundheit am Arbeitsplatz beginnt im Betrieb. Deshalb haben wir parallel zur Personenberatung die fit2work-Betriebsberatung gestartet. Dass sich so viele Unternehmen bereits über das Angebot von fit2work informiert haben und aktuell fast 90 Betriebe gemeinsam mit fit2work Maßnahmen für die Wiedereingliederung von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen entwickeln, zeigt, dass auch bei den österreichischen Unternehmerinnen und Unternehmern das Bewusstsein für Gesundheit am Arbeitsplatz zunimmt. Mit den beiden Schienen der Personen- und Betriebsberatung hat fit2work das beste Potenzial die Anzahl der Frühpensionen und Invaliditätspensionen in Österreich langfristig zu senken", so Hundstorfer abschließend.

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