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Psyche
psychische Verfassung / Probleme

Die Seele ist tatsächlich "ein weites Land", und es wird wohl noch lange dauern, bis es dem Menschen gelingt, genügend Zusammenhänge zu verstehen, um all die traurigen und dunklen Seiten der Psyche zu erhellen. Wohin gehe ich? Im Fokus dieser beiden wohl wichtigsten Fragen des Menschen sollen Ihnen nachfolgende Stichwörter bei Ihrer "Spurensuche" und "Menschwerdung" helfen. Siehe auch das und das .

Für den Fall, dass Sie das Gefühl haben, mit Belastungen aus dem Unterbewusstsein und/oder psychischen Problemen nicht gut allein fertig werden zu können, zögern Sie nicht, Ihren Arzt oder einen Therapeuten zu konsultieren.

Psyche / psychische Verfassung / Probleme
Aufnahme aus dem Fotoprojekt Innenschau. Foto © Andreas Hollinek

Wie bei körperlichen Gebrechen, gilt auch hier der Grundsatz, dass Vorbeugen oder eine frühes Therapiegespräch weit weniger aufwendig als Heilen ist. Es gibt eine Fülle an Literatur, Selbsthilfegruppen, Seminaren und Workshops, die es Ihnen ermöglichen, Ihre seelische Befindlichkeit zu spüren und zu reflektieren.

Auch bei typischen psychosomatischen Beschwerden wie , , , , , , , und ähnlichem empfiehlt es sich, in Anspruch zu nehmen, Entspannungstechniken zu erlernen oder zu praktizieren.

Seele und Psyche

Psyche und Arbeitsplatz

fit2work ist eine Initiative der österreichischen Bundesregierung und ist rechtlich im Arbeit-und-Gesundheit-Gesetz (AGG) verankert. Das Informations-, Beratungs- und Unterstützungsangebot wird von externen Partnern regional umgesetzt, vom Bundessozialamt koordiniert und in Kooperation mit dem Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz, Bundesministerium fürWissenschaft, Forschung und Wirtschaft, Bundesministerium für Gesundheit, Bundesministerium für Finanzen sowie den Partnerorganisationen Arbeitsmarktservice, Pensionsversicherungsanstalt, Allgemeine Unfallversicherungsanstalt und Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger samt Krankenversicherungsträger (Gebietskrankenkassen usw.) unter Einbindung der Sozialpartner durchgeführt.

fit2work bietet Erwerbstätigen, Arbeitssuchenden, Arbeitslosen, insbesondere Personen mit längeren Krankenstandstagen / WiedereinsteigerInnen nach längeren Krankenstandstagen und Betrieben Information, Beratung und Unterstützung bei Fragen zur seelischen und körperlichen Gesundheit am Arbeitsplatz. Ziel von fit2work ist, durch ein niederschwelliges Informations- und Beratungsangebot bereits ein frühzeitiges krankheitsbedingtes Ausscheiden von Menschen aus dem Erwerbsleben zu vermeiden bzw. nach langen Krankenständen rechtzeitig für geeignete Wiedereingliederungsmöglichkeiten zu sorgen. fit2work als kompetente Anlaufstelle nutzt die bestehenden Angebote verschiedener Einrichtungen und bietet Orientierung, Beratung und Unterstützung aus einer Hand. Menschen und Betriebe profitieren von der verbesserten Vernetzung der Angebote und einem einfachen Zugang dazu.

Das Angebot von fit2work ist kostenlos, freiwillig, vertraulich und flächendeckend für Österreich. Nach telefonischer Absprache können Beratungstermine an den fit2work Beratungsstellen zwischen 7 und 19 Uhr flexibel vereinbart werden. Außerdem überwinden die fit2work-ExpertInnen auch verstärkt geographische Hürden und kommen direkt dorthin, wo sie gebraucht werden. Bei regelmäßigen Sprechstunden an unterschiedlichen Standorten – beispielweise in regionalen AMS-Stellen oder Geschäftsstellen der Gebietskrankenkassen – bieten sie Informationen zum Thema Gesundheit am Arbeitsplatz aus einer Hand. Kontakt zu den regionalen Beratungsstellen erhalten Sie unter: www.fit2work.at.

Dass psychische Erkrankungen in Österreich – nicht zuletzt auf Grund der sich verändernden Arbeitsbedingungen – zunehmen, zeigt sich auch im Jahresbericht von fit2work: 41,1 Prozent der Menschen, die sich 2013 an fit2work wandten, gaben an unter einer psychischen oder psychiatrischen Erkrankung zu leiden. Im Gegensatz dazu litten nur 34,4 Prozent unter einer Erkrankung des Bewegungs- und Stützapparates, des Skeletts oder der Muskeln. "Viele klassische Berufsbilder sind im Wandel. Die körperliche Arbeit nimmt tendenziell eher ab, dafür steigt die psychische Belastung.

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