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Burnout / Burnout-Syndrom

Wenn die täglichen Anforderungen des Lebens die individuellen Kräfte übersteigen, Stressbewältigung nicht optimal verläuft, eine hohe Diskrepanz zwischen eigenem Erfolgswillen und tatsächlich realem Leistungsgefühl vorliegt und der äußere Erfolgsdruck zu hoch ist, entsteht Burnout. Wie alarmierend dieses Phänomen ist, zeigt die Tatsache, dass in Österreich mehr als die Hälfte aller krankheitsbedingter Frühpensionierungen auf psychische Erkrankungen zurückzuführen sind (siehe auch das Stichwort ). Die durch die verminderte Arbeitsfähigkeit der Betroffenen entstehenden Kosten für Wirtschaft und Sozialsystem sind erheblichZu Ihrem persönlichen Risiko für Ausgebranntsein kann Ihnen ein Hinweise geben.

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Burnout 1 Burnout 2

Symptome bei Burnout

  • emotionale Erschöpfung ("Irgendwie bin ich fix und fertig.")
  • auffällig häufige Müdigkeit tagsüber
  • häufig wiederkehrende Zustände (bzw. eine Mischung daraus) wie: Innere , Reizbarkeit, , , , , , , Magenschmerzen, , Hörsturz, , (z.B. dass ein Nachlassen der Leistungen für die Mitmenschen eine Abwertung der eigenen Person nach sich ziehen könnte; aber auch Verarmungsängste, Angst vor fataler Erkrankung usw.)
  • negative Grundeinstellung den Mitmenschen gegenüber (von Gleichgültigkeit über Zynismus, bis hin zu )
  • Rückzug von Aktivitäten und aus den persönlichen Beziehungsstrukturen
  • reduzierte persönliche , Gefühl der Überforderung und/oder der fehlenden Anerkennung
  • Schuldgefühle

Besonders gefährdet sind Menschen in der zweiten Lebenshälfte bzw. Angehörige helfender und pflegender Berufe, Lehrkräfte, Personen, welche ihr Selbstwertgefühl hauptsächlich über ihre Leistungen (für den Arbeitgeber, die Vereinigung, die Familie, usw.) definieren, Perfektionisten und Menschen mit übersteigertem Harmoniebedürfnis. Eine Überwindung dieser belastenden Lebenssituation ist nur durch eine bewusste Lebensumstellung und mittels fachlicher Hilfe (z.B. , , , ) erreichbar. Ziel aller Therapiemethoden ist die Wiederentdeckung des eigenen Lebenssinns. Die Patienten müssen lernen, Verantwortung auch einmal abzugeben, Zeitdruck abzubauen und realistische Ziele für sich selbst zu entdecken.

Burnout Therapie

  • Einschätzen der eigenen Situation
  • Stressbewältigung und Stressminderung / Abbau von Stressquellen
  • Erkennen von Belastungsfaktoren und Warnzeichen
  • Entwicklung von persönlichen Strategien zur Vermeidung von Burn-out-Attacken
  • Psychohygiene / Sorge um sich selbst

Eine Woche Thermalbaden hilft wirkungsvoll gegen Stress und Burnout

Die alten Römer kannten und schätzten die heilende Wirkung des Thermalwassers bereits vor 2000 Jahren. Aber auch die jüngsten wissenschaftlichen Erkenntnisse zur Wirkung von schwefelhaltigem Heilwasser sind verblüffend. Schwefel-Thermalwasser, wie es beispielsweise aus Europas meistbesuchten Thermalquellen in sprudelt, kann wirkungsvoll vor schützen und helfen, die Folgen von Burnout zu lindern. Website von Bad Füssing: www.bad-fuessing.de.

Regelmäßiges Baden in wirkstoffreichem Thermalwasser ist zudem eine belebende "Altersbremse", haben österreichische Mediziner in aufwendigen Studien nachgewiesen. Eine ganz neue Untersuchung unter Beteiligung der Universität Würzburg, durchgeführt unter anderem im niederbayerischen Bad Füssing, zeigte: "Die Stressbelastung und auch die Anzeichen von Burnout können bereits im Laufe eines nur einwöchigen Thermenaufenthalts statistisch signifikant abnehmen", so ein Fazit der Untersuchung.

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Fotos © Bad Füssing: [Werbung/PR]

Nach Erkenntnissen österreichischer Wissenschaftler führt bereits ein 25-minütiges Bad im Thermalwasser zu einer signifikanten Senkung des Kortisol-Gehalts im Speichel. Kortisol gilt als negativ wirkendes "Stresshormon" im Körper. Die Wiener Forscher haben bei ihren fünfjährigen Untersuchungen überdies herausgefunden, dass Schwefelwasser die Schutzmechanismen des Körpers gegen die freien Radikale im Körper stärkt und das gesundheitsschädliche LDL-Cholesterin Homocystein im Blut senkt. Warum das gut ist: kann ein mit auslösender Faktor für Herzinfarkt und Schlaganfall, Depressionen und Demenzerkrankungen im Alter sein.

"Eintauchen und aufleben im Bad Füssinger Thermalwasser ist für mich ein wahrer Jungbrunnen", sagt zum Beispiel auch der TV-Gesundheitsexperte Professor Hademar Bankhofer. "Der Stress des Alltags fällt beim Baden am einfachsten ab. Man schwebt nahezu schwerelos im Wasser, während die Wirkstoffe des Thermalwassers Gelenke und Rücken wieder in Bestform bringen", so Bankhofer, dessen Gesundheitsratgeber-Bücher Millionenauflagen erreichen.

Und auch das ist eine neue Erkenntnis jüngster Untersuchungen: Heilbaden in Bad Füssings Thermen ist oft besser als schnelles Operieren. Bei Auswertung von Patientendaten haben deutsche Krankenkassen festgestellt: Etwa bei sind sanfte Therapien oft ebenso wirksam wie ein chirurgischer Eingriff. Warten statt operieren – diese Empfehlung geben Ärzte deshalb immer öfter, wenn Patienten über Rücken und Bandscheibenbeschwerden klagen. Aus gutem Grund: So hat eine amerikanische Studie mit 500 Bandscheibenpatienten gezeigt, dass eine konservative "unblutige" Behandlung im Vergleich zur Operation die gleichen Heilerfolge bringt.

Bereits bei früheren Untersuchungen des Instituts zur Erforschung von Behandlungsverfahren mit natürlichen Heilmitteln in Europas meistbesuchten Kurort berichteten über 80 Prozent der befragten Bad Füssinger Thermenbesucher von einer deutlichen Schmerzlinderung bei gleichzeitig besserer Beweglichkeit nach regelmäßigem Bad in den legendären Schwefelthermen. Zwei Drittel der behandelnden Hausärzte dieser Patienten bestätigten dies in einer Kontrollbefragung.

Selbsttherapie?

Mit eigenen Kräften aus dem Teufelskreis eines Burnout-Syndroms herauszukommen, ist schwierig bis unmöglich. Dabei besteht zusätzlich die Gefahr, dass ein Misserfolg der selbst gewählten Strategien die Burnout-Zustände verstärkt. Frühzeitige professionelle Hilfe ist gegenüber Selbsttherapie auf jeden Fall vorzuziehen und außerordentlich wichtig. Bitte dies beim Lesen nachfolgender Stichwörter zu beherzigen:

Lektorat dieser Seite durch
Dr. med. Simone Höfler-Speckner

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